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DG PARO Frühjahrstagung 2021

Unsere Referenten

Gemeinsam erfolgreich

Porträt von Benedict Wilmes aus Düsseldorf

Prof. Dr.

Benedict Wilmes

Düsseldorf

  • 1996 bis 2000 Weiterbildung im Fachgebiet Oralchirurgie in der Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie der Universität Münster
  • 2000 Fachzahnarzt für Oralchirurgie
  • 2000 bis 2004 Weiterbildung im Fachgebiet Kieferorthopädie in der Poliklinik für Kieferorthopädie der Universität Düsseldorf
  • 2004 Fachzahnarzt für Kieferorthopädie
  • 2004 Oberarzt der Poliklinik für Kieferorthopädie der Universität Düsseldorf
  • 2006 Stellvertretender Direktor der Poliklinik für Kieferorthopädie der Universität  Düsseldorf
  • 2010 Habilitation
  • 2010 Visiting Associate Professor, University of Alabama at Birmingham, USA
  • 2011 Ruf auf den Lehrstuhl für Kieferorthopädie, Universität Witten / Herdecke
  • 2013 Ernennung zum Außerplanmäßigen Professor durch die Universität Düsseldorf
  • 2014 Ruf auf den Lehrstuhl für Kieferorthopädie, RWTH Aachen

Porträt von Till Köhne aus Hamburg

Prof. Dr. Dr.

Till Köhne

Leipzig

  • 2004 – 2006 Studium der Mathematik, Universität Hamburg
  • 2006 – 2011 Studium der Zahnmedizin, Universität Hamburg
  • 2012 – 2020 Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
  • 2013 Promotion zum Dr. med. dent.
  • 2016 Promotion zum Dr. rer. biol. hum.
  • 2016 Fachzahnarzt für Kieferorthopädie
  • 2018 Habilitation
  • 2017 – 2020 Oberarzt und Stellvertretender Leiter, Eltz Institut für Kieferorthopädie, Wien                                
  • seit 2021 Direktor der Poliklinik für Kieferorthopädie, Universitätsklinikum Leipzig
Porträt von David Sonntag aus Frankfurt a. M.

Prof. Dr.

David Sonntag

Frankfurt am Main

  • 1998 Examen 
  • 1999 Assistant in Zahnerhaltungskunde (Philipps-Universität Marburg)
  • 2001 Promotion
  • 2002 Oberarzt in Zahnerhaltungskunde (Marburg)
  • 2003 Certified member der European Society of Endodontology
  • 2005 Spezialist für Endodontologie (DGZ/DGET)
  • 2008 Habilitation (Philipps-Universität Marburg)
  • seit 2010 Leiter Masterstudiengang Endodontologie an der Heinrich-Heine Universität
    Tätigkeit als Endodontologe in Privatpraxis
  • 2012 Umhabilitation zur HHU Düsseldorf
  • 2018 Ernennung zum Professor (apl.) an der HHU
  • 2019 Wechsel an das Carolinum, Universität Frankfurt
Porträt von Tom Schloss aus Nürnberg

Dr. M.Sc.

Tom Schloss

Nürnberg

  • 1992-1998 Studium der Zahnmedizin, Universität für Medizin und Pharmazie Timisoara, Rumänien

  • 1999 Approbation als Zahnarzt, München

  • 2002 – 2004 Curriculum und Zertifikat für Endodontologie der Deutschen Gesellschaft für Zahnerhaltung  (DGZ/APW)

  • 2004 bis heute  Praxis limitiert auf Endodontologie, Nürnberg

  • 2005 – 2008 International Program in Endodontics, Microendodontics and Endodontic Microsurgery, School of Dental Medicine, Department of Endodonitcs, University of Pennsylvania, USA

  • 2012 Adjunct Assistant Professor, Department of Endodonitcs, University of Pennsylvania, USA

  • 2014 Master of Science Endodontologie, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

  • seit 2014 Referent im Masterstudiengang Endodontologie an der Düsseldorf Dental Academy, der Fach-Akademie für Endodontologie an der Heinrich-Heine-Universität, verantwortlich für das Thema „Endodontische Chirurgie“

  • 2018 „Journal of Endodontics Award“ für den besten Artikel des Jahres 2017 aus dem JOE  in der Kategorie Clinical Research

  • 2018 „Endodontie-Hochschulpreis“  für die beste internationale Publikation des Jahres 2017

     

Porträt von Robert Nölken aus Lindau

Priv.-Doz. Dr. M.Sc.

Robert Nölken

Lindau

  • 1986 -1991 Studium der Zahnheilkunde an der Johann-Wolfgang Goethe Universität in Frankfurt / Main
  • 1991-1994 Weiterbildung zum “Fachzahnarzt für Oralchirurgie”
    bei Prof. Dr. Dr. Ralf Schmidseder, Frankfurt / Main
  • seit 1995 Überweiserpraxis für Oralchirurgie, Parodontologie,  Implantologie  und Mikroendodontie in Lindau / Bodensee
  • 2001 Ernennung zum “Spezialisten für Parodontologie“ der DGP
  • 2002 „Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie“ der    Konsensuskonferenz Implantologie
  • 2004 „Tätigkeitsschwerpunkt Endodontie“ der DGZ
  • 2012 Master of Science für Parodontologie und Implantattherapie (Dresden International University)   
  • 1994 Promotion zum „Dr. med. dent.” an der Johann-Wolfgang Goethe Universität in Frankfurt / Main, „Neurofibrilläre Veränderungen im Vorderhorn des Rückenmarks“
  • seit 2005 Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie der Universitätsmedizin Mainz, Prof. Dr. Dr. Wilfried Wagner
  • 2013 Habilitation zum „Priv. Doz. Dr. med. dent. habil.“ an der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, „Weiterentwicklung und klinische Prüfung eines Sofortimplantationskonzeptes in der ästhetischen Zone“
Porträt von Frank Schwarz aus Frankfurt a. M.

Prof. Dr.

Frank Schwarz

Frankfurt am Main

  • Frank Schwarz ist Universitätsprofessor und Direktor der Poliklinik für Zahnärztliche Chirurgie und Implantologie am Carolinum der Goethe Universität in Frankfurt am Main. 

  • Er studierte Zahnmedizin an der Universität des Saarlandes.

  • Nach seinen Weiterbildungsstationen an der dortigen Poliklinik für Parodontologie und Zahnerhaltung und der Klinik und Poliklinik für MKG Chirurgie der LMU München arbeitete er zuletzt als Universitätsprofessor für Orale Medizin und Periimplantäre Infektionen in der Poliklinik für Zahnärztliche Chirurgie und Aufnahme des Universitätsklinikums Düsseldorf.

  • Er erhielt zahlreiche Rufe an internationale Universitäten, wie z.B. die New York University und die Hong Kong University.

  • Er ist Associate Editor des Journal of Clinical Periodontology und Editorial Board Member von Clinical Oral Implants Research.

  • Neben dem André Schröder Research Prize (2007) erhielt er 2012 den Miller Preis – die höchste wissenschaftliche Auszeichnung der deutschen Gesellschaft für Zahn- Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) sowie 2017 den international renommierten Jan Lindhe Award der Sahlgrenska Academy der Universität Göteborg.

Porträt von Frank Schwarz aus Frankfurt a. M.

Prof. Dr.

Christoph Hämmerle

Zürich (CH)

  • Christoph Hämmerle ist Direktor der Klinik für Rekonstruktive Zahnmedizin, orale Implantologie und dentale Biomaterialien der Universität Zürich.

  • Er ist akkreditierter Fachzahnarzt sowohl in zahnärztlicher Prothetik als auch in Parodontologie.

  • Daneben wird er im Schweizerischen Register der spezialisierten Zahnärzte für orale Implantologie geführt.

  • Sein klinisches und wissenschaftliches Hauptinteresse gilt den biologischen und technologischen Aspekten der synoptischen Versorgung von teilbezahnten und zahnlosen Patienten mit komplexen Ausgangsituationen. Dabei kommen neben konventionellen Rekonstruktionen auf Zähnen und Implantaten vermehrt auch minimal invasive Behandlungskonzepte zur Anwendung.

  • Christoph Hämmerle war oder ist Mitglied im Vorstand verschiedener nationaler und internationaler Fachorganisationen und Mitorganisator zahlreicher Kongresse und Konsensus Konferenzen.

  • Seine Forschungstätigkeit hat zu mehr als 300 wissenschaftliche Publikationen geführt und er betreibt eine aktive Referententätigkeit zu wissenschaftlichen und klinischen Themen der Rekonstruktiven Zahnmedizin.

  • Christoph Hämmerle wurde mit einem Ehrendoktortitel der Universität Athen ausgezeichnet und ist Ehrenmitglied der European Association for Osseointegration (EAO) und der Osteology Foundation.

Porträt von David Sonntag aus Frankfurt a. M.

Prof. Dr. Dr.

Ralf Smeets

Hamburg

  • 1990 – 1995 Studium der Chemie (Schwerpunktfach im Hauptstudium: Makromolekulare Chemie)
  • 1995 – 2003 Studium der Human- und Zahnmedizin an der RWTH Aachen
  • 2004 – 2005 Forschungsstipendium der RWTH Aachen
  • 2008 Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie
  • 2009 Fachzahnarzt für Oralchirurgie
  • 2010 Hans-von-Seemen-Preis der Deutsche Gesellschaft für Plastische und Wiederherstellungschirurgie e.V.
  • 2011 Geschäftsführender Oberarzt und Leiter der Forschung in der Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf
  • 2011 W2-Universitätsprofessur für MKG-Chirurgie und Oralchirurgie in der Medizinischen Fakultät der Universität Hamburg
  • 2012 – 2015 Gastdozent an der Universität Bremerhaven
  • 2012 – 2014 Schriftführer der Arbeitsgemeinschaft für Grundlagenforschung (AfG) in der DGZMK
  • 2013 – 2015 Schriftführer der Arbeitsgemeinschaft für Oralpathologie (AKOPOM) in der DGZMK
  • 2014 – 2016 Präsident der Arbeitsgemeinschaft für Grundlagenforschung (AfG) in der DGZMK
  • 2015 2. Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Oralpathologie (AKOPOM) in der DGZMK
  • 2018 Heisenbergprofessur (DFG) für „Regenerative orofaziale Medizin“
  • 2018 W3-Universitätsprofessur für MKG-Chirurgie und Oralchirurgie; „Regenerative orofaziale Medizin“ in der Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf
  • 2018 Leiter der eigenständigen Sektion „Regenerative orofaziale Medizin“ in der Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf
  • 2019 Stellv. Klinikdirektor der Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf
Porträt von Michael Stimmelmayr aus Cham

Prof. Dr.

Michael Stimmelmayr

Cham

  • 1985 – 1990 Studium der Zahnheilkunde in Regensburg
  • Januar 1991 – Juni 1991 Assistent in freier Praxis
  • Juli 1991 – März 1994 Wissenschaft. Mitarbeiter am Lehrstuhl für zahnärztliche Prothetik der LMU-München unter Prof. Dr. Dr. h.c. W. Gernet
  • April 1994 – September 1997 Weiterbildungsassistent bei Prof. Dr. Dr. G.W. Paulus München
  • Juni 1997 Erhalt der Zusatzbezeichnung Zahnarzt/Oralchirurgie
  • Oktober 1997 – Juli1 1998 Funktionsoberarzt am Lehrstuhl für zahnärztliche Prothetik der LMU-München unter Prof. Dr. Dr. h.c. W. Gernet
  • August 1998 – Dezember 1998 Studienaufenthalt in San Francisco, Californien bei Bob Lamb D.D.S, M.S.D.
  • Januar 1999 – Juli 2000 Niederlassung in Gemeinschaftspraxis mit Dr. Ulrich Zimmermann in Regensburg
  • seit Oktober 2000 Niederlassung in eigener Praxis in Cham mit Schwerpunkt Implantologie und Parodontologie
  • 2001 Erhalt des Tätigkeitsschwerpunkts Implantologie (BdiZ)
  • 2002 Erhalt des Spezialisten für Parodontologie der EDA
  • seit 2005 zertifizierter Referent der DGI und APW
  • seit 2010 Gastarzt an der Poliklinik für Prothetik der LMU München
  • 2013 Habilitation an der Poliklinik für Prothetik und Erhalt der venia legendi an der LMU München
  • seit 2016 externer Funktionsoberarzt der Poliklinik für Prothetik der LMU München unter Prof. Dr. Daniel Edelhoff
  • 2017 Erhalt einer apl-Professur an der LMU München
  • 2020 Lehrbeauftragter der DTMD University for Digital Technologies in Medicine and Dentistry Luxembourg
  • 2020 Akkreditierung zur akademischen Lehr- und Forschungseinrichtung der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
Porträt von Sonja Sälzer aus Hamburg

Priv.-Doz. Dr. PhD

Sonja Sälzer

Hamburg

  • Studium der Zahnmedizin an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz und Famulaturen in Recife, Brasilien und Melbourne, Australien (1996-2002)

  • Promotion bei Prof. Dr. Dr. Torsten Reichert (2003)

  • Weiterbildung zur Fachzahnärztin für Parodontologie an der Universität Münster Leitung Prof. Thomas Flemmig/ Prof. Benjamin Ehmke (2002-2007)

  • seit 2006 Fachzahnärztin für Parodontologie (Zahnärztekammer Westfalen-Lippe)

  • seit 2007 Spezialistin für Parodontologie der DGPARO 

  • seit 2007 parodontologische Tätigkeit in verschiedeneren Praxen in Hamburg & Mölln

  • seit 2010 Forschungs- und Lehrtätigkeit am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel, Sektion Parodontologie, Leitung Prof. Christof Dörfer

  • 2016 Verleihung des PhD Titels durch die Universität Amsterdam, ACTA (Prof. G.A. van der Weijden)

  • seit 2019 Niederlassung in Zahnarztpraxis Poststraße, Hamburg

Porträt von Kurt Ebeleseder aus Graz, Österreich

Prof. Dr.

Kurt Ebeleseder

Graz (A)

  • Geboren 1957 in Oberösterreich

  • Abitur 1976

  • Promotion zum Doktor der gesamten Heilkun­de an der Universität Graz

  • 1983 Facharzt für Allgemeinmedizin

  • 1987 Facharzt für ZMK

  • seit 1989 an der Abt. f. Zahnerhaltung in Graz

  • seit 1990 Spezialisierung auf Zahntrauma und Endodontie

  • bis Ende 2020 Behandlung von 8100 Zahntraumafällen, Veröffent­lichung von 92 wissenschaftlichen Arbeiten (mehrheitlich in Deutsch), 320 mündliche Prä­sentationen, 13 wissenschaftliche Preise und Auszeichnungen

  • Gründung der ARGE Zahn­trauma in der ÖGZMK (1995)

  • Organisation von 11 nationalen Tagungen zum Thema „Zahn­trauma“

  • Enge Zusammenarbeit mit entsprechenden Initiativen und Einrichtungen in D und CH

Porträt von Gregor Petersilka aus Würzburg

Priv.-Doz. Dr.

Gregor Petersilka

Würzburg

  • Dr. Gregor Petersilka ist in Würzburg und Dettelbach aufgewachsen.

  • Nach dem Abitur am Schönborngymnasium leistete er Zivildienst am Kreiskrankenhaus Kitzingen.

  • Das Studium der Zahnmedizin absolvierte er von 1990 bis 1995 in Würzburg und Umea (Schweden).

  • Von 1996 bis 1999 war Dr. Petersilka Assistent an der Abteilung für Parodontologie der Zahnklinik Würzburg.

  • Von 1999 bis 2005 wurde die postgraduale Ausbildung im Bereich Parodontologie an der Poliklinik für Parodontologie der Universität Münster komplettiert.

  • Im Rahmen der Tätigkeit als Oberarzt erfolgte dort die Weiterbildung zum Fachzahnarzt für Parodontologie, als Spezialist für Parodontologie der DG PARO und im Jahr 2002 die Habilitation.

  • Während seiner Zeit an der Uniklinik Münster umfasste die akademische Lehrtätigkeit die Ausbildung von Studenten und angehenden Fachzahnärzten für Parodontologie.

  • Zusätzlich etablierte er in Kooperation mit der Zahnärztekammer Westfalen Lippe einen Kurs zur Fortbildung von DentalhygienikerInnen.

  • Im universitär-klinischen Bereich war Dr. Petersilka neben der primär parodontologischen Tätigkeit klinikintern Ansprechpartner für dermatologische, onkologische und hämatologische Fragestellungen bzw. Kooperationen.

  • 2005 erfolgte nach einer kurzen Zeit als Mitarbeiter einer Zahnarztpraxis in Münster die Niederlassung in Würzburg in Sozietät mit Dr. Otmar Sauer.

  • Die akademische Lehrtätigkeit führte Dr. Petersilka hierbei bis 2015 in Münster fort,

  • seit 2016 ist er Lehrbeauftragter an der Poliklinik für Parodontologie der Universität Marburg.

  • Neben den regelmäßigen Lehrtätigkeiten dort unterrichtet Dr. Petersilka seit 2006 in den DentalhygienikerInnenkursen der Zahnärztekammer Bayern. Für die Deutsche Gesellschaft für Parodontologie lehrt Dr. Petersilka im Rahmen des Masterstudienganges für Parodontologie und Implantattherapie an der Dresden International University. Für verschiedenste Fachgesellschaften und Fortbildungsinstitute hält Dr. Petersilka seit 1996 Vorträge und Fortbildungskurse im nationalen und internationalen Bereich (Deutschland, Schweiz, Österreich, Niederlande, Spanien, Italien, Frankreich, USA, Japan).

Porträt von Gregor Petersilka aus Würzburg

Prof. Dr.

Ulrich Schiffner

Hamburg

  • Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Poliklinik für Poliklinik für Parodontologie, Präventive Zahnmedizin und Zahnerhaltung  

  • Studium der Zahnheilkunde an der Universität Hamburg

  • 1980 Approbation

  • 1981 Promotion

  • 1988-1992 Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Zahnerhaltung DGZ

  • 1993 Habilitation „Der Einfluss von Speichelproteinen auf die Demineralisation von Zahnschmelz“

  • 1994 Oberarzt

  • 1996 Professur

  • 2002-2006 1. Vorsitzender des Arbeitskreises für Epidemiologie und Public Health der DGZMK

  • 2004-2008 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Kinderzahnheilkunde DGKiZ

  • seit 2008 Fortbildungsreferent der Deutschen Gesellschaft für Kinderzahnheilkunde

  • Forschungsschwerpunkte: Kariesätiologie und -prophylaxe, Kariesprävention mit Fluorid, Epidemiologie, Deutsche Mundgesundheitsstudien

     

    .

Porträt von Arndt Happe aus Münster

Priv.-Doz. Dr.

Arndt Happe

Münster

  • Jahrgang 1969

  • Zahnarzt und Fachzahnarzt für Oralchirurgie, Tätigkeitsschwerpunkte: Implantologie & Parodontologie

  • 1989 – 1994 Studium der Zahnmedizin an der Westfälischen-Wilhelms-Universität Münster

  • Dez. 1994 Staatsexamen mit dem Gesamtergebnis „sehr gut“

  • 1995 Weiterbildungsassistent Praxis Prof. Dr. Dr. G. Habel, Facharzt für Mund-,Kiefer- und Gesichtschirurgie in Münster (ehemals Direktor der Klinik für Mund-,Kiefer-, Gesichtschirurgie der Westfälischen Wilhelmsuniversität WWU Münster)

  • 1996 Weiterbildungsassistent bei Dr. J. Schmidt, Fachzahnarzt für Oralchirurgie und Frau B. Schulte, Ärztin für MKG-Chirurgie in Brilon

  • Sept. 1996 Promotion bei Frau Prof. Dr. U. Ehmer (Kieferorthopädische Abteilung der ZMK-Klinik der WWU Münster) und Herr Prof. Dr. D. Jones (experimentelle Orthopädie der WWU Münster). Thema der Promotionsarbeit: „Gewinnung primärer, boviner Osteoblastenkulturen nach dem Periostauswachsverfahren und Ihr Verhalten unter hyperphysiologischer Zugbelastung“ Gesamturteil: „magna cum laude“

  • 1997 & 1998 Weiterbildungsassistent an der Privatzahnklinik Schellenstein in Olsberg, Chefarzt Prof. Dr. F. Khoury

  • Seit 1.1.1999 Niedergelassen in eigener Praxis in Münster

  • 1999 Erfolgreicher Abschluss der Weiterbildung „Oralchiurgie“ mit der Fachzahnarztprüfung.
    Anerkennung der Gebietsbezeichnung „Oralchirurgie“
    Frühjahrstagungspreis der Deutschen Gesellschaft für Implantologie (DGI) für den besten wissenschaftlichen Vortrag aus der Praxis
    Happe A, Khoury F: „Zur Diagnostik und Methodik von Intraoralen Knochenentnahmen“ (Klinische Studie über mehr als 1500 intraorale Knochenentnahmen)

  • 2000 Verleihung des Tätigkeitsschwerpunkt „Implantologie“ durch den Bundesverband der implantologisch tätigen Zahnärzte (BDIZ)

  • 2001 Deutscher Redakteur des International Journal for Periodontics and Restorative Dentistry, Quintessenz Verlag, Berlin.

  • 2003 Berechtigung zur Durchführung von Hospitationen und Supervisionen im Rahmen des Curriculum Implantologie der Konsensuskonferenz. Ermächtigung zur Weiterbildung „Oralchirurgie“ durch die Zahnärztekammer Westfalen-Lippe

  • 2004 Erfolgreicher Abschluss des Postgraduiertenprogramm « Curriculum Parodontologie » der Akademie Praxis und Wissenschaft (APW), Tätigkeitsschwerpunkt « Parodontologie »

  • 2007 Dozent im Masterstudiengang Parodontologie der Steinbeisuniversität Berlin in Zusammenarbeit mit der APW.

  • 2009 seit 2009 Dozent im Masterstudiengang Parodontologie der Dresden International University (DIU) in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie (DGP).

  • 2010 seit Mai 2010 wissenschaftliche Kooperation mit der Abteilung für MKG- und Plastische Chirurgie, Oralchirurgie und Implantologie der Universitätsklink zu Köln (Direktor Prof. Dr. Dr. J.E. Zöller)

  • 2013 Habilitation und Verleihung der venia legendi für das Fach Zahn-, Mund- und Kieferkrankheiten an der hohen Universität zu Köln

  • 2014 Aktives Mitglied der European Academy of Esthetic Dentistry (EAED)

  • 2018 Publikation des Buches “Erfolg mit Implantaten in der Ästhetischen Zone” zusammen mit Dr. Gerd Körner bei Quintessenzverlag, Berlin

  • Mitglied der European Association for Osseointegration (EAO). Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Implantologie (DGI). Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie (DG PARO). Mitglied der Deutsche Gesellschaft für Ästehtische Zahnheilkunde (DGÄZ). Mitglied im Bundesverband der implantologisch tätigen Zahnärzte (BDIZ). Mitglied im Bundesverband der Deutschen Oralchirurgen (BDO).